Runenort

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Runenort. ein beschaulicher Ort am Schlangenfluss. Der Name bezieht sich auf die drei Dutzend Haushohen Steinmonolithen, die über und über mit in den Fels gemeisselten Symbolen bedeckt sind. Im Fluss liegt eine T'Skrang-Festung mit den dazugehörigen Kaianlagen, am Ufer ziehen sich zwei Dutzend Holzhäuser entlang. Insgesammt leben etwa 250 Namensgeber in der Stadt ein ruhiges angenehmes Leben.

Bis vor etwa 50 Jahren. Clan Rauhzahn rief ein Trollthing mir zwei weiteren Clans in der Nähe der Felsen ein. Es wurde beraten, gefeilscht, Verträge ausgehandelt, Hochzeiten organisiert. Das übliche eben.

Und am Ende der drei Tage wurde beschlossen, das im nächsten Jahr zu wiederholen. Und es wurde größer. Kurz danach haben auch Nomadische Steppenreitervölker diesen Treffpunkt benutzt, unter den Trollthingfrieden zu nutzen, um zu Handeln und sich zu treffen. Vor ca 20 Jahren tauchte das erste Reisende Volk auf, kurz danach wurde dieses Treffen zu einen jährliche Troubadourtreffen mit Wettkämpfen und (natürlich) Feierlichkeiten. Und wo Geschichtenerzähler sind... Das Prahlrecht von Runenort macht sich ganz gut in der Agenda eines Schwertmeisters.

Runenort ist immer noch ein beschaulicher Ort, außer an drei Tagen im Frühling, wo mehr als 1.000 Reisende vor der Stadt Feiern, Handeln, freundschaftliche Händel austragen und es sich richtig gut gehen lassen.

Auch wir - Torbeks Erben - sollten uns zu genau dieser feierlichen Zeit in Runenort einfinden, um an den diversen Wettbewerben teilzunehmen und um mit anderen Adepten unserer und anderer Disziplinen in Kontakt zu kommen. So genossen wir eine ganze Zeit die ausgelassene Stimmung. Aber auc hier sollte ein Abenteuer auf uns warten. Es war Erren Granitschleifer, der von einem fremden Mann des nachts angegriffen wurde. Er wehrte sich mit allen Kräften und tötete dabei den Fremden. Dieser sollte sich als Anhänger eines fremden Kultes herausstellen, der in dem Ort war, um einen endwendeten Gegenstand zu finden. Erren fand eine weitere Leiche ganz in der Nähe; dieser wurde wohl von dem Kultisten ermordet, weil er den gesuchten Gegenstand besaß. Dabei handelte es sich um eine goldene Statue eines Wesens, das in etwa einem Elefanten glich. Neunhimmel konnte nach einer magischen Untersuchung feststellen, dass es sich dabei um einen Fadengegenstand handelte, der von einem Dämon korumpiert wurde.

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