Filmkritik:Pakt der Wölfe: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 1. August 2007, 17:26 Uhr

Der Film "Pakt der Wölfe" war definitiv etwas anderes als der normale Mainstream. Realistisch, verworren, erotisch, lang und ohne richtiges HappyEnd. Ein französischer Film eben.

Die Geschichte spielt in Frankreich kurz vor der französischen Revolution. In einer Provinz in Frankreich kommt es immer wieder zu bestialischen Morden. Der König schickt einen Naturforscher dorthin, weil man von einem Wolf als Täter ausgeht. Begleitet wird der Gelehrte Grégoire de Fronsac von seinem indianischen Blutsbruder ( schön gespielt von Mark Dacasco). Ein Kommentar von Hannes zum Film:

"Der Film fängt viel versprechend an, die Atmosphäre ist toll, die Charakter und die Szenerie sind sehr authentisch. Die vielen Kampfsportszenen sehen zwar sehr gut aus, stören aber die Authentizität. Die ganze Geschichte ist sehr überladen. Erst gibt es da nur die Bestie und dann kommt die ganze Intrigengeschichte dazu. Dadurch ist der Film an Handlungen viel zu überladen. Ich habe gar nicht gemerkt wann der Film schlecht geworden ist. Die Bestie war dann doch zu übertrieben und das Ende wurde immer mehr hinausgezögert. Dadurch wurde der Film zu langatmig. Ich bin enttäuscht und hätte mir mehr versprochen."

Bis dieser Kobold rauskommt ist der Film wohl nur noch auch Video zu sehen. Damit bleibt euch die Möglichkeit einen Film zu sehen mit wirklich tollen Kampfszenen zu genießen (interessant durch ständigen Wechsel von SlowMotion in normales Kampftempo), euch richtig nass zu fühlen bei dem ständigen Mistwetter in der ersten Viertelstunde und bei den langatmigen Splatterszenen vorzuspulen.

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