Bezahlsystem

  • Ich zitiere an dieser Stelle @ozz



    Hm, okay, knall es dann hier rein. Vorschlag für die AdCon wären Tavernenkarten, das sind Tabellen mit drei mal drei Kobolden beispielsweise, die man kaufen kann, damit der Tresen besser und schneller Arbeiten kann.


    Dazu werden eine Anzahl Kobolde, je nach Ware abgestrichen. Hatten wir auf der LindenCon in Leipzig, fand ich sehr gut und einfach. Dadurch muss man nicht mit Geld hantieren, macht weniger Rechenfehler und hat eine Kasse.


    Die Idee find ich imuebrigen auch sehr gut.

  • Wie gehabt, es können auch mehr Felder mit AdCon Kobolden sein.


    Folgende Dinge die man zur Auswertung nutzen kann, verschiedene Farben für Essen, Kuchen, Getränken usw. Je nach dem, wie weit man es runterbrechen will.


    Ansonsten hilft es der Person hinter dem Tresen beim rechnen. Drei Striche sind schneller abgestrichen, als zehn Euro gewechselt.


    Man hat nur eine Kasse, was den Vorteil hat, das man nicht hinterm Tresen Geld aus der Kasse zählen muss.


    Außerdem ist es auf eine gewisse Art hygienischer, mMn.

  • würde mich auch interessieren....


    der Vorschlag von ozz ist super, einfach zu handhaben uns es macht vieles einfacher.
    Sollte in irgeneiner oder genau der Form umgesetzt werden.


    Die Conbecher für die Flatrate würde ich auch an der Kasse verkaufen, also alles aus einer Hand.
    So nach der Art: Eintritt X Euro, möchtest du Koboldessensmarken oder einen Conbecher ?


    So hat die Kasse später auch was zu tun.
    Sinnvoll wäre dann nachzudenken ob die drei Artikel zusammen einen runden Preis ergeben
    (z.b. 20 Euro) das wäre hilfreich beim ersten Ansturm.

  • Ich möchte noch eine Modifikation anregen:


    Wir teilen das Eintrittsgeld mit dem Bürgerhaus und, glaube ich, SpielDoch.de. Spätestesn, wenn nur halb verbrauchte Koboldkarten zurückgegeben werden sollen, wird das zu einem ziemlichen Durcheinander führen.


    Um sicher zu gehen, dass da nichts durcheinander geht, sollten wir weiterhin 2 Kassen behalten. Eine Küchenkasse mit der Koboldkarten und Becher verkauft werden und eine Eintrittskasse, die dann auch zwischen Bürgerhaus und uns aufgeteilt werden kann.


    Bei zwei Kassen sollte natürlich eine weiterhin in der Küche bleiben, sonst wird das erst recht durcheinander gehen.


    VG
    Jörg

  • Ich fand's am Sonntag an der Kasse ganz angenehm mit den Verzehrkarten. So viele neue Besucher sind an dem Tag ja nicht mehr gekommen und so hatte man an der Kasse noch etwas Sinnvolles zu tun.


    Am Sonntag sind wir ja mit einem großen Tablett rumgegangen und haben Muffins und Kuchen direkt an den Spieltischen verkauft. Wahlweise auch gegen Bargeld, wenn die Leute keine Verzehrkarten mehr hatten.


    Das kam sehr prima an, so dass wir das im kommenden Jahr mit diesen kleinen Snacks an allen drei Tagen wieder machen sollten. Gerade in Zeiten, in denen in der Küche oder an der Kasse nicht viel los ist, stellt das keinen großen Mehraufwand dar.