Es krabbelt wieder

  • Hallo, auch dieses Jahr möchte ich wieder auf der AdventureCon Runden anbieten. Und zwar ein, zwei Cthulhu-Runden am Freitag- und Samstagabend, sowie eine der DCC-Runde Samstag oder Sonntag tagsüber. Welche Abenteuer das genau sein werden, werde ich in den nächsten Tagen noch bekannt geben. Ich wollte dies hier nur schon einmal schreiben, damit man sich darauf einstellen kann.
  • Nachdem ich von Pegasus jetzt das Placet für die Abendrunden erhalten habe, möchte ich hier jetzt auch meine geplanten Runden anmelden: Freitagabend/Samstagabend,, voraussichtlich jeweils 22:00 Uhr Es sind Pegasus-Support-Abenteuer, Anfänger (Cthulhu- und Rollenspiel-Anfänger) sind daher gerne gesehen. Charaktere werden gestellt. Bei den angebotenen Abenteuern geht es um Erlebnisse der Familie Davenport aus Boston, die in verschiedene seltsame Ereignisse verstrickt werden. Die Charaktere können von einem Abenteuer zum anderen „mitgenommen“ werden. Auch auf anderen Cons ist vom Supportteam geplant, Abenteuer der Familie Davenport anzubieten, in die dann auch Charaktere von anderen Cons aus dieser Abenteuerreihe übernommen werden können. Freitagabend: "Echos" Auf einer Schreibmaschine im Haus der Davenport erscheinen nachts seltsame Texte. Wer oder was ist dafür verantwortlich? Samstagabend: "Requiem" Nach ein paar seltsamen Erlebnissen fühlen die Mitglieder der Familie sich nicht sonderlich gut mehr und legen einen Erholungsurlaub in einem lokalen Sanatorium ein. Na, ob das wohl alles gut geht? ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Außerdem plane ich, unabhängig von Supportertätigkeit am Samstag oder Sonntag tagsüber einen DCC-Trichter anzubieten. Welcher das sein wird, kann ich allerdings auch noch noch nicht genau sagen. DCC ist ein „Rollenspiel alter Schule“, bei dem zur Charaktererschaffung gehört, dass die Spieler nicht nur einen Charakter erschaffen sondern in das allererste Abenteuer mit 3-4, vielleicht sogar fünf Charakteren der nullten Stufe starten, wobei erwartet wird, dass von dem wilden Mob, der in das Abenteuer geschickt wird, die wenigsten Charaktere überleben – im Idealfall behält jeder Spieler am Ende dieses Trichter-Abenteuers nur noch einen Charakter übrig, mit dem er dann anschließend weitere Abenteuer erleben kann. Diese Trichter-Charaktere haben keine Charakterklasse und daher auch in der Regel keine magischen oder sonstigen besonderen Fähigkeiten, sondern sind Rübenbauern, Steinmetze, Rinderhirten und ähnliche Typen, die eigentlich keinem normalen Abenteuer gewachsen wären. Erst am Ende des Trichters, wenn sie genug Erfahrung gesammelt haben in die erste Stufe zu kommen, wählt der Spieler für die Überlebenden eine Charakterklasse – das wäre allerdings bereits über die Zielsetzung des Trichters hinaus. Als Spieler sollte man sich also darauf einrichten, mit wenig abenteuergeeigneten Charakteren loszuziehen und jede Menge Leichen zu hinterlassen. (Mein Gedanke geht allerdings eher in Richtung von Trichterabenteuern wie „hinter der silbernen Wand“ oder „nicht mehr in Kansas“ – also als Charas eher Typen aus der Zeit, als Rollenspiel noch ziemlich unbekannt war, die auf irgendeinem seltsamen Wege in den Fleischwolf eines Trichters geraten.)
  • Nachdem ich heute von meiner MFG näheres erfahren habe, kann ich sagen: wir werden da sein. Allerdings: wegen eines anderen Termins kommen wir hier wahrscheinlich erst so gegen 5:00 Uhr abends weg. Hier heißt tiefster Niederrhein, es könnte also sein, dass etwas knapp wird mit der Runde um 22:00 Uhr. Wir tun aber unser bestes!
  • Das war schon klar, war nur eine Anmrerkung der ivch nicht widerstehen konnte. Das funktioniert ja schließlich wie in Facebook-Frühzeiten, als man Postings nur über ein 'Like' wqeiterverbreiten konnte..